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Kennst du unsa Hof & Familiengschicht scho?

Du hast Interesse an uns, unserer Familie und an unserem Betrieb? Dafür bedanken wir uns von ganzem Herzen. Auf dieser Seite kannst du uns ein bisschen besser kennenlernen.
Hast du uns hier schon entdeckt?
Katharina und Georg Rapberger umarmen sich lachend im Freien.

Kathi, Georg und unsere Kinder

Wir sind Georg und Kathi Rapberger. Gemeinsam mit unseren drei Kindern leben und arbeiten wir auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb in Steinerkirchen an der Traun.
Mit viel Leidenschaft widmen wir uns der Zucht von Kräuterseitlingen. Qualität, Regionalität und eine sorgfältige Produktion stehen für uns an erster Stelle.
Unsere frischen Pilze beliefern wir an Hofläden und Gemüsehändler in der Region. Natürlich könnt ihr unsere Kräuterseitlinge auch direkt bei uns ab Hof kaufen.
Wir freuen uns, dass ihr da seids.

Der Stöffelbauer in Steinerkirchen

Unser Hof heißt Stöffelbauer und liegt in Niederheischbach, mitten in Steinerkirchen an der Traun in Oberösterreich. Gleich nebenan steht unsere kleine Hofkapelle, ein Ort, an dem jeder Danke sagen darf.
Im Ort sind wir gut eingebunden: bei der Kinderkirche sind unsere Kleinen oft dabei, und Kathi ist bei den Ortsbäuerinnen aktiv. So ein Hof lebt nicht für sich allein, sondern in der Gemeinschaft mit dem Dorf drumherum. Davon sind wir überzeugt.
Drei lachende Kinder sitzen hintereinander auf einer hölzernen Schubkarre auf einer grünen Wiese vor Bäumen.
Chronik seit 1750

Eine Geschichte, die über 270 Jahre zurückreicht

Im Grundbuch heißt unser Hof bis heute „Denkenlehengut vulgo Stefflbauer Nr. 6 zu Niederheischbach“. Aus dem alten Namen ist über die Generationen unser „Stöffelbauer“ geworden – die Schreibweise hat sich gewandelt, der Hof ist geblieben.

  1. 1750

    Als „Denckhengut“ in den Urkunden

    Im Maria-Theresianischen Grundbuch steht genau aufgeschrieben, was am Hof wuchs und lebte: Weizen, Korn, Gerste, Hafer und Flachs, dazu ein Pferd, drei Kühe und fünf Schafe.

  2. 1790

    21 Joch Äcker, Wiesen und Weiden

    Wie groß der Hof war, hat sich über die Jahrhunderte immer wieder verändert – ein Hof lebt eben mit seiner Zeit.

    21 Jochbewirtschaftet
  3. 1825

    Der Vierkanthof in der Urmappe

    Die erste genaue Vermessung zeichnet den Vierkanter so, wie er in seinen Grundzügen heute noch steht.

    29 x 30 mVierkanthof, großteils aus Holz
    Ausschnitt aus der Urmappe von 1825 mit dem Vierkanthof des Stöffelbauer
    Urmappe 1825: Der Vierkanthof ist großteils aus Holz (gelb), nur der nach Norden gerichtete Hausstock aus festem Baumaterial (rosa).
  4. 1848

    Raus aus der Grundherrschaft

    Bis 1848 gehörte der Hof zur Grundherrschaft des Stifts Kremsmünster – so wie fast 150 Höfe in Steinerkirchen. Danach wirtschaftet die Familie auf eigenem Grund.

    ~150Höfe im Stiftsverband
  5. 1863

    Ein schmales Jahrzehnt

    Nur mehr 7 Joch stehen in den Aufzeichnungen. Sechs Jahre später sind es schon wieder 25 – Teilungen, Zukäufe und harte Jahre lesen sich in den alten Büchern wie ein Puls.

    7 Joch1863
  6. 1869

    Wieder 25 Joch

    Der Hof wächst zurück auf seine alte Größe und bleibt, was er seit Generationen ist: die Lebensgrundlage der Familie.

    25 Joch1869
  7. 2022

    Weidegänse und fünf Generationen Erfahrung

    Die Landwirtschaft zu bewahren und Neues auszuprobieren war uns schon immer ein Anliegen.

    Georg und Katharina Rapberger mit ihren Kindern sowie Theresia und Helmut Rapberger vor der Hofkapelle
    Georg, Katharina mit Lukas und Matthias, Theresia und Helmut Rapberger im Klosterhof Steinerkirchen
  8. 2026

    Kräuterseitlinge und drei Kinder

    Zu der jungen Familie mit zwei Burschen ist Anna noch dazu gekommen. Und am Hof wachsen inzwischen auch Kräuterseitlinge, ein neuer Betriebszweig.

    3Kinder am Hof, 3 Hasen, 2 Katzen, viele Fische und noch viel mehr Kräuterseitlinge
    Familie Rapberger heute mit ihren drei Kindern
    Die Familie heute mit drei Kindern und den Kräuterseitlingen als neuen Betriebszweig.
Was uns wichtig ist
Regionalität
Gewachsen bei uns in Steinerkirchen, nicht quer durch Europa gereist.
Liebe zum Detail
Von Hand geerntet und sortiert, so wie man es bei uns dahoam macht.
Ideenreichtum
Für lieben das Leben am Land und innovative Ideen. Beides kann Hand in Hand gehen.
Ein paar Eindrücke vom Hof
So schaut unser Alltag aus: am Feld, beim Ernten und mit der ganzen Familie dabei.
Familie Rapberger geht händchenhaltend durch die Wiese
Kinderhände halten frisch geerntete Kräuterseitlinge
Die drei Kinder Luki, Matthias und Anna auf der Wiese
Kinder greifen nach Weintrauben im Innenhof
Drei lachende Kinder stapeln gemeinsam helle Steine auf einer Holzschaukel im Garten.
Kräuterseitlinge werden im Hofladen abgewogen
Die Hofkapelle der Familie Rapberger am Waldrand
Errichtet 2025, Steinerkirchen an der Traun
Segnung mit der ganzen Familie
Segnung mit der ganzen Familie
Unsere Freunde immer mit  dabei
Unsere Freunde immer mit dabei
Unsere Hofkapelle

Ein Danke, das man besuchen darf

2025 haben wir am Waldrand eine kleine Kapelle errichtet. Als großes Zeichen unserer Dankbarkeit. Für alles, was so gut gegangen ist, und für alles, was wir nicht selbst in der Hand hatten.

Der Spitzbogen aus Naturstein, das Kreuz über dem Eingang, die Bank davor: Vieles davon wurde mit Herz und Liebe ausgewählt, nach langem Suchen gefunden und ist in Eigenregie und mit Hilfe von Familie, Nachbarn und Handwerkern aus der Umgebung entstanden. Gesegnet wurde die Kapelle im Rahmen einer Feldmesse mit den Kindern in der ersten Reihe und vielen Freunden zu Besuch.

Errichtet
2025 in Eigenregie
Anlass
Dankbarkeit und Sinn für die Gemeinschaft
Standort
Am Waldrand beim Hof Stöffelbauer
Einweihung
Feldmesse mit Nachbarn und Familie
Geöffnet
Jeden Tag, für alle
Weil es so schön ist, einfach mal Danke zu sagen.
Familie RapbergerStöffelbauer, Steinerkirchen an der Traun

Die Kapelle ist immer offen. Wer am Hof vorbeikommt, darf sich auf die Bank setzen, so lange er mag.